Die Broker Typen im Überblick

Bei einem Broker handelt es sich um ein unabhängiges Unternehmen oder eine Person, welche auf fremde Rechnung Finanztransaktionen ausübt. Dabei beinhalten diese Transaktionen eine Vielzahl von Vermögensklassen. Dazu gehören zum Beispiel Aktien, Währungen, Immobilien oder auch Versicherungen. Hierbei wird in der Regel von einem Broker für die Ausführung einer Order eine Kommission berechnet. Auch gibt es hier Anbieter, die den Kunden Marktdaten zur Verfügung stellen und diese auch in Bezug auf die auszuwählenden Produkte beraten. Dies ist wiederum abhängig, ob es sich nur um eine Order-Ausführung handelt oder der Kunde einen Full-Service abgeschlossen hat. Beim Broker muss eine Lizenz vorhanden sein, um eine Beratung sowie einen Verkauf von Finanzprodukten auszuführen. Vom Broker werden dann im Namen des Kunden Trades durchgeführt, wenn er vom Kunden beauftragt worden ist.

Die unterschiedlichen Broker-Typen

Bei den Brokern werden 4 unterschiedliche Typen unterschieden. Dazu gehören die Aktien-Broker, der Forex-Broker, der Full-Service-Broker sowie der Discount-Broker. Dabei ist der Unterschied der unterschiedliche angebotene Service. Hierbei sind dann einige Broker nur die reinen Ausführungsbroker. Andere Broker wiederum beraten ihre Kunden und managen deren Portfolios.

Der Aktien- oder Börsenbroker

Ein Aktien- oder Börsenbroker (hier wird auch von einem Investment-Broker gesprochen) führt den Verkauf oder den Kauf von Aktien aus. Privatanleger können Aktien nicht direkt an der Börse kaufen. Sie benötigen hierfür einen Aktien- oder Börsenbroker. Hierbei wird der Broker Aktien, in denen seine Kunden Geld investieren, in deren Namen verkaufen oder kaufen.

Der Forex-Broker

Von einem Forex-Broker oder CFD Broker (wird auch als Retail-Forex-Broker bezeichnet) werden Währungen in Namen und Auftrag seiner Kunden verkauft und gekauft. Dabei hat diese Broker-Art den Vorteil, dass sie auf einem Markt aktiv ist, bei dem ein 24-Stunden-Marktzugang sowie ein weltweiter Handel vorhanden ist. Forex-Broker versuchen, die Kosten für ihre Kunden zu reduzieren, um auf diesem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Trotzdem fallen für den Kunden, wenn dieser über einen solchen Broker tradet, einige Gebühren an. Dazu gehört zum Beispiel der Spread. Die Transaktionen, die auf dem Devisenmarkt durchgeführt werden, erfolgen in Form von Währungs-Paaren. Somit werden hier Währungspaare, die der Kunde handeln möchte (beispielsweise EUR/USD) verkauft oder gekauft. Beispiele: Admiral Markets Der Full-Service-Broker Diese Broker-Art bietet seinen Kunden einen zusätzlichen Service zur Anlage- und Vorsorge-Planung, zur Recherche oder zur Steuerberatung mit an. Für solche Kunden, die aus zeitlichen Gründen nicht selbst hier aktiv sein können, ist eine solche Lösung gut und vernünftig. Dabei liegen hier die Provisionssätze höher als bei den übrigen Brokern. Das hängt mit dem breiteren Service-Angebot zusammen. Beispiele: Plus500 Testbericht, eToro, Comdirect

Discount Broker

Bei einem Discount-Broker werden niedrigere Provisionen an dessen Kunden berechnet. Hier erfolgt lediglich die Abwicklung der Trades. Eine zusätzliche Beratung sowie ein Zusatzservice (Unterstützung bei der Finanzplanung oder bei der Recherche) sind hier nicht vorhanden. Die Kosten sind hier umso niedriger, je höher die Anzahl der vom Kunden bei diesem Broker durchgeführten Trades ist. Das managen des Portfolios muss dann der Kunde selbst vornehmen.

Kraft aus dem Ionenstrom

Das Fischer E-Bike wird mit einem Akku betrieben. Um zu verstehen, wie eine Batterie beziehungsweise ein Akku funktioniert, stellt man sich am besten zwei Wasserbehälter vor, einen vollen und einen leeren. Sie sind über eine Leitung miteinander verbunden, in deren Mitte sich ein Wasserrad befindet. Da der volle Behälter höher positioniert ist, läuft das Wasser in den leeren und treibt dabei das Rad an – so lange, bis der obere Behälter leer und der untere voll ist.

Übertragen auf das Reich der Elektrochemie sind die Wasserbehälter die Elektroden einer Batterie (Anode und Kathode), das Wasser ist der Strom aus negativ geladenen Elektronen, die von der negativen Anode zur positiven Kathode wandern und dabei einen Verbraucher (das Äquivalent zum Wasserrad) versorgen. Damit das funktioniert, müssen Anode und Kathode aus unterschiedlichen Metallen bestehen und in eine elektrisch leitfähige Lösung getaucht sein, den Elektrolyt.

 

Die Batterie in der Geschichte

Die erste Batterie wurde um 1800 von dem italienischen Physiker Alessandro Volta hergestellt: Er stapelte Kupfer- und Zinkscheiben übereinander, je durch ein in Salzlösung getränktes Filz voneinander getrennt. Damit ein Strom floss, mussten die Scheiben mit einem Draht verbunden werden. Das Besondere gegenüber früheren Versuchen wie Otto von Guerickes funkensprühender Elektrisiermaschine von 1600: Voltas Apparatur lieferte „von sich aus“ elektrischen Strom, die Energie steckte in den verwendeten Materialien. Irgendwann war die chemische Energie jedoch verbraucht. Ähnlich aufgebaut wie Voltas Batterie war die „Rittersche Säule“ des Naturwissenschaftlers Johann Wilhelm Ritter von 1801, die elektrisch aufgeladen werden konnte und als erste Akkumulator gilt. Die Erfindung der Bleibatterie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ebnete den Weg für eine Energiespeicherung industriellen Ausmaßes; auch viele frühe Fahrzeuge wurden von Bleibatterien mit Strom.

 

Batterien, die nur einmal entladen werden können, heißen Primärbatterien, wiederaufladbare Ausführungen werden als Sekundärbatterien, üblicherweise als Akkumulatoren oder kurz Akku bezeichnet. Was ihre Leistungen angeht, liegen große Unterschiede zwischen den Systemen: Primärbatterien weisen eine höhere Energiedichte auf; das heißt, im Verhältnis zu Gewicht oder Volumen können sie mehr Strom speichern. Kaum nennenswert ist ihre Selbstentladungsrate von unter zwei Prozent pro Jahr, weshalb Primärbatterien über lange Zeit hinweg gelagert werden können. Wiederaufladbare Akkus dagegen weisen eine Selbstentladerate von bis zu 30 Prozent pro Monat auf – sie entladen sich auch, wenn sie nicht benutzt werden. Auf der anderen Seite sind sie belastbarer als Primärbatterien und eignen sich daher gut für Verbraucher, bei denen hohe Ströme fließen. Das Fischer E-Bike ist mit einfach zu handelnden Akkus ausgestattet. Schlüssel umdrehen und Akku nach vorne herauskippen. Anschließend lässt er sich leicht zur Ladestation in die Wohnung tragen.

Speichernder Zellverband

 

Auch der Hersteller Fischer ist bei E-Bikes angesagt. Für einen einzelnen Stromspeicher verwendet man den Begriff „Zelle“, mehrere gekoppelte Zellen ergeben eine „Batterie“ – das Wort bezeichnet ursprünglich einen Verbund von gleichartigen Einheiten, die zusammenwirken, und kommt aus der Militärsprache. Die Spannung der einzelnen Zellen addiert sich auf, drei 1,2-Volt-Batterien ergeben 3,6 Volt.

E-Bikes der Marke Fischer haben sich zu schicken und gleichzeitig belastbaren Fahrzeugen für den Alltag entwickelt. Zudem macht das Radfahren damit richtig Spaß!

Für E-Bikes kommen natürlich nur wiederaufladbare Energiespeicher in Frage. In den vergangenen Jahren beziehungsweise Jahrzehnten sind im Wesentlichen vier Akku-Typen zum Einsatz gekommen: Blei-Gel, Nickel-Cadmium, Nickel-Metallhydrid- und Lithium-Ionen-Akku. In dieser Reihenfolge weisen die Akkus eine steigende Effektivität auf, das heißt, im Verhältnis zum Gewicht können aktuelle Akkus deutlich mehr Energie speichern als alte Modelle.

 

Das Festgeld stellt über längere Zeit die beste Lösung

Eine Festgeld Anlage stellt eine ordentliche und sichere Form der Spareinlage dar. Hierzu wird ein bestimmter Geldbetrag für einen festen Zeitraum angelegt. Während der kompletten Laufzeit ist der Zinssatz garantiert und gleichbleibend. Bei einem Festgeld Vergleich muss beachtet werden, dass einige Banken eine bestimmte Mindesteinlage fordern, um dort Geld anlegen zu können. Die Laufzeit kann dabei zwischen einigen Monaten oder Jahren gewählt werden.

Sicherheitsbewusste Geldanlage

Festgeld stellt eine sehr sichere Form der Geldanlage dar und eignet sich für eine mittel- bis langfristige Sparanlage. Der große Vorteil ist dabei der garantierte Zins für die Laufzeit, so dass der Anleger von einer hohen Planungssicherheit profitiert. Dadurch kann bereits bei Vertragsabschluss genau ausgerechnet werden, welcher Ertrag am Ende der Laufzeit zu Stande kommt. Bei einer Laufzeit von mehreren Jahren kommt es zum Zinseszinseffekt, was sich unterm Strich positiv auf die Rendite auswirkt. Gerade wenn ein bestimmter Geldbetrag zur freien Verfügung steht und in nächster Zeit nicht benötigt wird, eignet sich diese Form der Geldanlage sehr gut.

Die Merkmale

Die Anlageform vom Festgeldtest bietet verschiedene Merkmale, wie zum Beispiel:
– Eine Laufzeit von
einigen Monaten bis vielen Jahre
– Meistens ist die
Kontorührung kostenlos
– Die Zinsen für Festgeld sind höher als bei einem Tagesgeldkonto
– Es gibt einen Garantiezins für die ganze Laufzeit
– Das Geld wird sicher und nicht spekulativ angelegt
Die Erträge der Zinsen sind im Vorfeld planbar

Festgeldkonto Vergleich

Um möglichst hohe Zinsen zu bekommen, ist es hilfreich einen Festgeldvergleich durchzuführen, denn viele Banken und Geldinstitute haben diese Anlageform in ihrem Sortiment. Unterschiede gibt es dabei nicht nur bei der Höhe der Zinsen, sondern auch den Vertragskonditionen. Gerade Neukunden erhalten am Anfang häufig eine Willkommensprämie. Unterschiede gibt es außerdem bei der Mindestanlagesumme, während einige Geldinstitute bereits ein Festgeldkonto ab 500 Euro anbieten, gilt bei anderen ein Wert ab 2.500 Euro. Je länger am Ende die Laufzeit ausfällt, umso höher fallen die Zinsen dabei aus. Daher ist es ratsam im Vorfeld genau zu wählen. Falls Sie Interesse an einem Festgeldkonto haben, können Sie hier mehr lesen.

Einlagensicherung

Bei einer Festgeldeinlage bei deutschen Banken, wie auch den meisten europäischen Instituten gibt es eine Einlagensicherung. Bei einer Bankenpleite können die Anleger mit einer Entschädigung bis maximal 100.000 Euro rechnen. Diese Sicherung ist gesetzlich vorgeschrieben und garantiert dem Sparer eine hohe Sicherheit. Bei Banken außerhalb der Euro-Zone ist es ganz wichtig sich im Vorfeld über ein bestehendes Sicherungssystem genau zu informieren, denn im schlimmsten Fall droht dem Sparer bei einer Bankenpleite ein Fiasko.

Kündigung

Eine Kündigung beim Festgeldkonto erfolgt zum Ende der vereinbarten Laufzeit. Danach wird das angelegte Geld mit den Zinsen auf ein Referenzkonto (meistens ein Girokonto) überwiesen. Die Kündigungsfrist beträgt dabei 3 Monate. Erfolgt keine Kündigung kann die Bank das Geld erneut wieder anlegen. Wird das Geld aus bestimmten Gründen vorzeitig benötigt, kann auch eine vorzeitige Kündigung erfolgen. Allerdings fallen dabei oftmals Verwaltungs- und Stornokosten an.

 

Gratis Girokonto online eröffnen

Jeder benötigt eines und eine ein solches geht heutzutage auch kaum noch etwas – gemeint ist natürlich das Girokonto. Das Giro- oder Gehaltskonto ist notwendig, damit Arbeitnehmer vom Arbeitgeber den Lohn erhalten (überwiesen bekommen) und natürlich auch, dass Zahlungen getätigt werden können. Die Eröffnung eines Girokontos ist sehr einfach und kann heute bereits über das Internet durchgeführt werden. Wer natürlich lieber eine persönliche Beratung durch einen Kundenbetreuer der Bank in Anspruch nehmen möchte, der kann sein Girokonto natürlich auch höchstpersönlich bei einer beliebigen Bank eröffnen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Wer ein Giro- oder Gehaltskonto eröffnen möchte, der muss natürlich den Banken auch einige Unterlagen vorlegen. In der Regel ist ein gültiger Lichtbildausweis das einzig benötigte Dokument für eine Eröffnung des Girokontos. Sollen einige Unternehmen bevollmächtigt werden automatisch Geld von Ihrem Konto abzubuchen, so sind diese Unterlagen (Rechnungen) ebenfalls notwendig. Wer über Unterlagen für Abbuchungs- oder Einziehungsaufträge verfügt, der benötigt zumindest den Namen des jeweiligen Unternehmens.

Wie lange dauert eine Kontoeröffnung?

Generell vergehen von der Antragstellung bis hin zur Nutzung des Girokontos nur einige Stunden bzw. 1 Werktag. Aufgrund   der heutigen technischen Möglichkeiten, ist eine Girokontoeröffnung kein Problem und der wohl einfachste Weg erfolgt auch über das World Wide Web. Doch es gibt natürlich auch einige wichtige Dinge vor der Kontoeröffnung zu beachten bzw. zu bedenken. Wer sich sein Gehalts- oder Girokonto schon einmal genauer angesehen hat wird festgestellt haben, dass die Banken für die Kontoführung eine Gebühr verrechnen. Diese Kosten und Gebühren sind von Bank zu Bank sehr unterschiedlich und ein jährlicher Kostenbeitrag von über Euro 150,00 ist leider keine Seltenheit. Zum Glück ist es heute jedoch bereits möglich, ein kostenfreies Girokonto zu eröffnen.

Vergleich der Girokonten lohnt sich

Wie erwähnt, berechnen einige Banken für die Kontoführung Kosten und Gebühren. Diese werden zumeist automatisch vom Konto (monatlich oder im Quartal) abgebucht. Wenn Sie bereits über ein Giro – oder Gehaltskonto verfügen, lohnt sich ein genauerer Blick. Wer für das Girokonto nichts Bezahlen möchte, der sollte sich im Internet auf den Vergleichsportalen nach einem kostenlosen Gehaltskonto umsehen. Der Vorteil ist nicht nur, dass Sie für das Konto keinen einzigen Cent bezahlen müssen, Sie können die Kontoeröffnung auch ganz einfach und rasch direkt über das Internet beantragen.

Hat das kostenlose Girokonto auch Nachteile?

Nein, ein kostenloses Gehalts- oder Girokonto bietet natürlich keinerlei Nachteile gegenüber einem kostenpflichtigen Konto. Ganz im Gegenteil, viele Banken bieten zum kostenlosen Girokonto noch viele weitere andere preiswerte Produkte an. Wie wäre es etwa mit einer zusätzlichen kostenlosen Kreditkarte? Kein Problem, nutzen Sie das Internet und seine Vergleichsportale um ein geeignetes Girokonto ausfindig zu machen. Die Kontoeröffnung ist wie zuvor erwähnt ein Kinderspiel und ist Ihrerseits in wenigen Minuten auch abgeschlossen. Zumeist erhalten Sie bereits einige Tage später alle nötigen Unterlagen für Ihr eigenes neues (kostenloses) Giro- oder Gehaltskonto übermittelt.

Jeder hat gewisse monatliche Zahlungen und Verpflichtungen, die in der Regel direkt vom Girokonto automatisch abgebucht werden. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen eines kostenlosen Gehaltskontos und eröffnen Sie am besten noch heute ein solches Konto. Die Finanzportale im Internet werden Ihnen behilflich sein, ein gutes und auch faires Gehaltskonto zu finden.

Bestes Girokonto für Studenten

Gerade die Gruppe der Studenten ist ja zum Teil dafür bekannt, dass sie nicht unbedingt besonders viel eigenes Geld in der Tasche hat. Dies ist der Grund, weshalb man vor allem dann mit Sicherheit ganz besonders darauf Wert legen sollte, dass bei den Finanzprodukten wirklich auch die besten Angebote von den Banken aus genutzt werden können. In sehr vielen Fällen ist es dabei sogar so, dass für die Studenten ganz spezielle Konditionen verfügbar sind, in deren Genuss diese dann kommen können. Gelingt dies, so hat man auf jeden Fall schon einmal einen sehr wichtigen Punkt geklärt, und den Erfolg schon so gut wie auf der eigenen Seite. Doch wie sieht es nun in der Praxis mit solchen Möglichkeiten aus, und wie holt man wirklich das beste aus diesen heraus?

Angebote für die Studenten

Alles beginnt zu Anfang mit der guten und vor allen Dingen auch umsichtigen Betrachtung der aktuellen Chancen und Möglichkeiten auf dem Markt. Denn in den wenigsten Fällen sind diese gleich, weshalb man sich nicht einfach an irgend einer pauschalen Empfehlung orientieren sollte. Besser ist es also, die Sache von Beginn an selbst in die Hand zu nehmen, und besser so zu den Erfolgen zu finden. Dazu zählt dann eben unter anderem auch der Punkt, dass der Vergleich der Angebote dann auch selbst durchgeführt wird. Hierzu stehen im Internet sehr hilfreiche Seiten zur Verfügung, mit denen sich diese Arbeit wirklich sehr erleichtern lässt. Da deren Nutzung dabei sogar an und für sich noch kostenlos ist, gibt es im Grunde nichts, was in der Praxis gar dagegen sprechen würde. Weiter geht es nun natürlich mit der Frage, was ein solches Angebot nun alles mit sich bringen muss, damit es sich auf jeden Fall lohnt, es mit für die eigenen Zwecke in Betracht zu ziehen. Zuerst einmal müssen dabei so recht individuelle Faktoren gut erfüllt sein können, deren Betrachtung aber in sehr vielen Fällen nicht ganz so einfach ist. So ist es zum Beispiel auch notwendig, nach der Zahl der Automaten zu schauen, an denen in der eigenen Umgebung nun kostenlos Geld abgehoben werden kann. Sind diese an der einen oder anderen Stelle auch verfügbar, so ist dies bereits ein sehr wichtiger Grundstein, der dann auch zu den größeren Erfolgen auf dem Gebiet führen kann.

Die Suche an sich

Demnach sind dies in der Tat noch nicht die einzigen wichtigen Punkte, die man sich hier auf jeden Fall einmal etwas näher vor Augen führen sollte. Ein kostenloses Konto  bietet in der aktuellen Zeit zwar wirklich nur einen sehr bescheidenen Satz an Zinsen, und dennoch lohnt es sich, auch diese auf jeden Fall mit in die eigene Betrachtung mit aufzunehmen. Denn die Zinsen können so in so manchem Falle zumindest noch dafür sorgen, dass die Rate der Inflation so gut wie eben nur möglich ausgeglichen werden kann. Wer sich dessen bewusst ist, der schaut auch dabei darauf, einen wirklich guten Anbieter in der Form für sich gewinnen zu können. Auch bei einem Girokonto für Studenten ist also sehr viel Umsicht gefragt, um den richtigen Anbieter mit dem passenden Angebot für sich finden zu können. Doch gerade auf Dauer lohnt sich die Suche, und macht sich auch in finanzieller Form mehr oder minder ein Stück weit bezahlt.